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Ressourceneinsatzplanung in der FertigungAktuellesDie Lehrveranstaltung findet im Sommersemester 2012 immer Dienstags, 5. DS (14:50-16:20 Uhr) in E.009 statt.Update: Die freiwillige Übung zum Thema Selbstmanagement ist terminiert. Dienstag, 24.07.2012 9:30 Uhr in Raum INF 2101. Update: Für die geplante Übung/Vorlesung am 10.7.2012 hat sich wegen der OUTPUT.DD Veranstaltung ein kleines Raumproblem ergeben. Offene Fragen zur Veranstaltung beantworte ich aber gerne per Mail oder auch persönlich in der 5.DS in Raum INF 1089. Einordnung der Lehrveranstaltung
ÜberblickDie Ressourceneinsatzplanung dient der Belegung knapper Ressourcen für bestimmte Aufgaben über einen gegebenen zeitlichen Horizont. Es handelt sich dabei um einen Entscheidungsprozess mit dem Ziel, eine oder mehrere Leistungsgrößen des Systems (z.B. Durchlaufzeit, Liefertreue oder Durchsatz) zu optimieren.Die Ressourcen und Aufgaben können dabei eine Vielzahl von Formen annehmen. Die Ressourcen können Maschinen in einer Fabrik, Landebahnen eines Flughafens, Gruppen von Arbeitern auf einer Baustelle oder auch Rechenjobs für einen Computerprozessor sein. Die Aufgaben können Arbeitsschritte in einem Produktionsprozess, Abflüge und Landungen eines Flughafens, Abschnitte eines Bauvorhabens oder die Ausführung eines Computerprogramms sein. Jede Aufgabe kann dabei eine Priorität, einen frühesten Starttermin und einen spätesten Endtermin haben. Mit Hilfe der Methoden der Ressourceneinsatzplanung versucht man (möglichst) optimale Arbeitspläne gemäß der Zielleistungsgrößen zu berechnen. Dieser Vorgang wirft oft von der Durchführungs- und von der Implementierungsseite Schwierigkeiten auf. Die Vorlesung behandelt sowohl die Theorie als auch die praktische Anwendung einer Vielzahl von Ressourceneinsatzplanungsansätze. Es gibt natürlich tausende von Problemstellungen in diesem Gebiet. Davon werden diejenigen betrachtet, die viele Erkenntnisse über das Wesen der Ressourceneinsatzplanung ermöglichen, die wichtige Problemlösungsmethoden erfordern und/oder die eine große praktische Bedeutung haben. Es werden in erster Linie Beispiele aus dem Bereich der Fertigung untersucht. Die Modelle und Konzepte sind jedoch stets auf andere Anwendungsbereiche übertragbar. MaterialFoliensatz zum 03.04.2012: EinführungFoliensatz zum 10.04.2012: Modellierung Foliensatz zum 17.04.2012: Daten Foliensatz zum 24.04.2012: Mengenplanung Foliensatz zum 08.05.2012: Mengenplanung II Vortrag Robin Delius: Praxisbeispiel I Foliensatz zum 22.05.2012: Terminplanung Foliensatz zum 05.06.2012: Fertigungssteuerung Foliensatz zum 12.06.2012: Verfahren Reihenfolgeplanung Foliensatz zum 26.06.2012: Verfahren Mengenplaung Foliensatz zum 03.07.2012: Verfahren Losgrößenplanung Literatur
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