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Betriebssysteme

L4/Fiasco.OC und L4Re im SiMKo3-Hochsicherheits-Smartphone

Die Betriebssystem-Gruppe der TU Dresden entwickelt seit 15 Jahren L4-basierte Mikrokernsysteme. Zu ihren Ergebnissen zählen der L4/Fiasco.OC-Mikrokern, das L4 Runtime Environment, die Nizza-Systemarchitektur und die Virtualisierungsplattform NOVA.

Das Grundgerüst der [SimKo3-Software](http://www.telekom.com/medien/loesungen-fuer-unternehmen/200140) bilden zwei separierte Android-Instanzen auf L4/Fiasc.OC und L4Re. Eine Instanz ist für den Geschäftsgebrauch reserviert und speziell geschützt, während die zweite Instanz die freie private Nutzung erlaubt. Die BS-Gruppe ist stolz auf dieses Ergebnis.

Die Forschungsgruppe arbeitet bereits an weiteren Stufen hochsicherer Software-Plattformen: Anstatt kritische Anwendungen innerhalb von Android auszuführen, werden sie als Mikro-Anwendungen und Mikro-Server direkt auf L4Re ausgeführt und verkleinern damit die verfügbare Angriffsfläche.

Die erfolgreiche kommerzielle Anwendung der L4-Plattform wird durch die [Kernkonzept GmbH](http://www.kernkonzept.com), ein Spinoff der Gruppe, durrchgeführt.

Stand: 20.9.2013, 16:52 Uhr
Autor: Webmaster

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